
edjing Pro - Musik DJ Mixer
3,9512.00 Bewertungen
App-Details
- Version
- 1.08.04
- Aktualisiert am
- Lizenz
- 5,99 €
- Downloads
- 100.000+
- Entwickler
- MWM - AI Music and Creative Apps
- Kategorien
- Musik & Audio
- Plattform
- Android
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wer unterwegs auf dem Android-Smartphone spontan auflegen möchte, landet schnell bei einer wichtigen Frage: Reicht ein einfacher Musikplayer, oder brauche ich ein Werkzeug, mit dem ich zwei Titel wirklich ineinander überführen kann? Genau an diesem Punkt setzt edjing Pro an. Ich habe die App als mobiles DJ-Pult betrachtet und dabei weniger auf große Versprechen als auf den tatsächlichen Ablauf geachtet: Titel auswählen, Übergang vorbereiten, Klang anpassen, Mix aufnehmen und das Ergebnis weiterverwenden.
Mein erster Eindruck ist klar: Diese Musik- und Audio-App richtet sich nicht an Menschen, die nur ihre Wiedergabeliste abspielen möchten. Sie ist für Nutzer gedacht, die aktiv in den Ablauf eingreifen wollen. Der Entwickler MWM - AI Music and Creative Apps positioniert sie als DJ-Software für Android, und das merkt man an der Oberfläche und an der Denkweise dahinter. Statt einer langen Liste mit Play-Tasten steht der Mix im Mittelpunkt.
Mit einem Durchschnitt von 3,9 bei rund 9.200 Bewertungen wirkt die Resonanz gemischt, aber keineswegs grundsätzlich ablehnend. Die Anwendung wurde bereits über 100.000-mal installiert, kostet 5,99 Euro und ist ab USK 0 freigegeben. Sie erschien am 22. April 2015; die aktuelle Fassung trägt die Versionsnummer 1.08.04 und setzt Android 5.0 oder höher voraus. Diese Eckdaten sind vor allem dann wichtig, wenn du ein älteres Gerät verwendest oder vor dem Kauf wissen möchtest, ob die App überhaupt zu deinem Smartphone passt.
Vom gespeicherten Titel zum fertigen Übergang
Ich finde, beim Weg vom gespeicherten Titel zum fertigen Übergang lohnt es sich, zuerst den Ablauf statt einzelner Effekte zu planen: Welche Stimmung soll bleiben, und an welcher Stelle darf sie sich ändern? So wird der Mix auch auf einem kleinen Display überschaubarer und ich muss während der Wiedergabe weniger hektisch suchen. Als Nächstes geht es darum, wie sich dieses konzentrierte Arbeiten bei längeren Sessions und unter stärkerer Belastung bewährt.
Der Ausgangspunkt: Nicht jede Party braucht ein Mischpult
Der typische Einsatz beginnt bei mir nicht im Club, sondern im Alltag: Ich möchte bei einer kleinen Feier die Musik nicht ständig unterbrechen, zwei passende Stücke verbinden und dabei selbst bestimmen, wann der nächste Titel einsetzt. Ein normaler Player erledigt die Wiedergabe, aber er lässt mich kaum musikalisch reagieren. Genau hier ist die App sinnvoller als eine gewöhnliche Musikbibliothek.
Auch für das Üben zu Hause ist sie interessant. Wer ein Gefühl für Tempo, Dramaturgie und Übergänge entwickeln möchte, kann mit kurzen Sessions anfangen, ohne sofort zusätzliche Hardware anzuschaffen. Das Smartphone wird dabei nicht zu einem vollwertigen Studio, aber zu einem zugänglichen Trainingsplatz. Ich würde sie deshalb vor allem Einsteigern empfehlen, die neugierig auf DJ-Technik sind, sowie fortgeschrittenen Nutzern, die unterwegs Ideen ausprobieren wollen.
Weniger passend ist sie für jemanden, der einfach nur Musik ohne sichtbare Bedienelemente hören möchte. Die vielen Regler und die aktive Bedienung sind kein Vorteil, wenn du während des Hörens nicht eingreifen willst. Auch wer professionelle Club-Auftritte mit mehreren externen Geräten plant, sollte das Smartphone eher als Ergänzung und nicht als alleinige Zentrale betrachten.
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Die Vorbereitung entscheidet über den späteren Mix
Der wichtigste Schritt passiert noch vor dem eigentlichen Übergang: die Auswahl der beiden Titel. Ich würde nicht einfach zwei zufällige Songs laden, sondern zuerst überlegen, welche Stimmung erhalten bleiben soll. Ein ruhiger Titel neben einem sehr dichten, schnellen Stück kann technisch funktionieren, klingt aber schnell hektisch. Die App kann dir diese musikalische Entscheidung nicht abnehmen.
Praktischer ist ein kleines Set aus Liedern, die sich in Energie und Charakter ergänzen. Für einen ersten Versuch wähle ich lieber einen klaren Rhythmus und einen Titel mit gut erkennbarem Einstieg. So kann ich mich auf die Bedienung konzentrieren, statt gleichzeitig nach einem geeigneten Einsatzpunkt zu suchen. Diese Vorbereitung klingt banal, spart aber mehr Zeit als hektisches Drehen an den Reglern während der Wiedergabe.
Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, die Titel zunächst vollständig anzuhören und gedanklich drei Stellen zu markieren: den Beginn des ersten Stücks, den gewünschten Einstieg des zweiten und den Moment, an dem das erste Stück zurückgenommen werden soll. Gerade auf einem kleinen Display hilft eine solche Planung, weil die Übersicht nicht mit der eines großen DJ-Controllers vergleichbar ist.
Zwei Decks, ein Bildschirm und die ersten Handgriffe
Nach dem Laden der Musik fühlt sich die Bedienung wie ein kompaktes virtuelles DJ-Pult an. Zwei Seiten stehen für die beiden Quellen, während zentrale Bedienelemente den Wechsel zwischen ihnen ermöglichen. Ich finde diesen Aufbau grundsätzlich nachvollziehbar, weil er den Blick auf die eigentliche Aufgabe lenkt: Ein Titel läuft, der andere wird vorbereitet.
Am Anfang würde ich nicht sofort alle Möglichkeiten gleichzeitig nutzen. Lade den ersten Titel, starte ihn und beobachte, wie sich die Oberfläche während der Wiedergabe verhält. Danach kommt der zweite Titel dazu. Erst wenn du weißt, wo Lautstärke, Übergang und Wiedergabeposition liegen, lohnt es sich, mit zusätzlichen Klangkorrekturen zu experimentieren.
Mein wichtigster Tipp: Übe den Übergang zuerst bei niedriger Lautstärke und mit kurzen Abschnitten. So fällt weniger ins Gewicht, wenn der Einstieg noch nicht sitzt. Außerdem hörst du eher, ob der zweite Titel zu früh kommt, ob beide Bässe miteinander kollidieren oder ob der Wechsel insgesamt zu abrupt wirkt.
Der Übergang: Lautstärke ist nur der Anfang
Viele Anfänger denken beim Auflegen zuerst an das Hinüberziehen eines Lautstärkereglers. Das ist ein guter Start, aber ein sauberer Übergang braucht mehr Aufmerksamkeit. Wenn beide Titel gleichzeitig sehr viel Tiefton enthalten, kann der Klang trotz passender Lautstärke überladen wirken. Ich reduziere in solchen Situationen lieber den dominanten Anteil des einen Stücks, bevor ich den anderen Titel vollständig hineinnehme.
Die Stärke der App liegt dabei in ihrer direkten Arbeitsweise. Ich kann den laufenden Titel weiterhören und den nächsten vorbereiten, statt die Wiedergabe jedes Mal zu unterbrechen. Für spontane Sessions ist das deutlich angenehmer als ein einfacher Player mit Überblendfunktion, bei dem ich kaum Einfluss auf den Verlauf habe.
Gleichzeitig verlangt diese Freiheit etwas Übung. Ein automatischer Übergang ist schneller, wenn es nur darum geht, eine Playlist ohne Pause abzuspielen. Die manuelle Variante klingt aber persönlicher, weil ich den Zeitpunkt und die Intensität selbst bestimme. Für eine Feier mit wechselnden Stimmungen ist das ein echter Unterschied: Ich kann länger im aktuellen Stück bleiben, wenn die Leute gerade darauf reagieren, oder früher wechseln, wenn die Energie nachlässt.
Der fortgeschrittene Blick: Nicht nur nach Gefühl arbeiten
Ein weniger offensichtlicher Lernschritt besteht darin, die App nicht nur als Effektmaschine zu benutzen. Viele mobile DJ-Anwendungen verführen dazu, ständig an Klangreglern zu drehen, weil jede Veränderung sofort sichtbar oder hörbar ist. Ich halte es für sinnvoller, zuerst den musikalischen Ablauf sauber zu machen und Effekte nur dann einzusetzen, wenn sie eine konkrete Funktion haben.
Ein Filter kann beispielsweise helfen, einen Titel aus dem Übergang herauszuführen, aber er ersetzt kein gutes Timing. Wenn der zweite Song an einer unpassenden Stelle einsetzt, macht ein Effekt den Fehler nicht automatisch besser. Ich würde deshalb zuerst einen schlichten Lautstärkeübergang aufnehmen und erst danach prüfen, ob eine Klangveränderung wirklich etwas verbessert.
Ein weiterer praktischer Trick ist, nicht nur den Anfang eines Liedes zu verwenden. Ein späterer Einstieg kann interessanter sein, wenn der Aufbau dort besser zum laufenden Titel passt. Dafür muss ich die Wiedergabeposition bewusst vorbereiten und darf mich nicht darauf verlassen, dass der nächste Titel von selbst an der besten Stelle startet. Diese Arbeitsweise macht den Mix abwechslungsreicher, verlangt aber mehr Aufmerksamkeit.
Der Alltagstest: Musik für eine kleine Runde
Ein realistisches Szenario ist ein Abend mit Freunden, bei dem das Smartphone an einen Lautsprecher angeschlossen wird. Ich würde die App nicht erst starten, wenn bereits alle auf den nächsten Song warten. Besser ist es, vorher eine kleine Auswahl zu laden, die Lautstärke des Geräts zu prüfen und einen kurzen Probelauf zu machen. So kann ich feststellen, ob der externe Lautsprecher den Übergang sauber wiedergibt.
Während des Abends würde ich die App nicht dauerhaft mit komplizierten Eingriffen beschäftigen. Ein guter Ablauf kann aus längeren Spielphasen und wenigen bewusst gesetzten Wechseln bestehen. Das reduziert die Gefahr, dass ich mich zu sehr auf den Bildschirm konzentriere und die Stimmung im Raum verpasse. Ein DJ-Pult auf dem Smartphone ist nur dann hilfreich, wenn es die Situation unterstützt und nicht zum Mittelpunkt wird.
Hier zeigt sich auch eine Grenze der mobilen Bedienung: Ein Touchscreen gibt kein physisches Feedback. Bei einem echten Controller spüre ich die Position eines Reglers und kann mehrere Elemente schneller gleichzeitig bedienen. Auf dem Smartphone muss ich genauer hinsehen. Bei Tageslicht oder in einer hektischen Umgebung kann das weniger angenehm sein als eine einfache Playlist mit automatischer Überblendung.
Vom Mix zur Aufnahme: Der erste wichtige Übergabepunkt
Ein Mix ist erst dann wirklich nützlich, wenn ich ihn als Ergebnis weiterverwenden kann. Deshalb gehört die Aufnahme für mich zum eigentlichen Workflow und nicht zu einem nebensächlichen Zusatz. Ich würde zunächst einen Durchlauf ohne Perfektionsdruck machen, anschließend zuhören und erst dann entscheiden, ob sich eine zweite Version lohnt.
Beim Anhören achte ich auf drei Dinge: Kommt der neue Titel verständlich hinein? Bleibt der Rhythmus stabil? Wirkt der Übergang im Zusammenhang mit dem gesamten Stück natürlich? Ein Wechsel, der während des Auflegens spannend erscheint, kann in der Aufnahme plötzlich zu lang oder zu abrupt wirken. Diese Kontrolle nach dem Mix ist einer der besten Wege, um die eigene Bedienung zu verbessern.
Für das Teilen mit Freunden ist außerdem wichtig, das Ergebnis nicht nur nach dem ersten Eindruck zu beurteilen. Wenn die Aufnahme zu leise oder an einer Stelle überladen klingt, sollte ich den Mix neu erstellen, statt mich auf nachträgliche Korrekturen zu verlassen. Gerade bei mobilen Aufnahmen ist ein sauberer Ausgangspunkt meist besser als der Versuch, einen misslungenen Übergang später zu retten.
Was zwischen App und Lautsprecher passieren kann
Der nächste Übergabepunkt liegt außerhalb der Anwendung: Das Signal muss vom Smartphone zu Kopfhörern oder einem Lautsprecher gelangen. Für das Üben bevorzuge ich Kopfhörer, weil ich damit Details im Übergang besser höre. Für eine kleine Runde ist ein Lautsprecher praktischer, aber dann werden Unterschiede in Raumlautstärke und Klangcharakter schnell sichtbar.
Ich würde vor einem öffentlichen Einsatz immer testen, wie sich der Mix über das tatsächlich verwendete Ausgabegerät anhört. Ein Übergang, der mit Kopfhörern ausgewogen wirkt, kann über einen bassstarken Lautsprecher deutlich dichter klingen. Wer diese Prüfung überspringt, merkt mögliche Probleme erst während der Feier.
Auch die Bedienung während der Ausgabe verlangt Planung. Das Smartphone sollte so liegen oder stehen, dass ich es sicher erreichen kann, ohne versehentlich einen falschen Bereich zu berühren. Diese kleine praktische Frage wird bei App-Tests oft übergangen, entscheidet aber darüber, ob sich das Auflegen entspannt oder nervös anfühlt.
Wo der Ablauf ins Stocken gerät
Die größte Reibung entsteht für mich dort, wo spontane Kreativität auf begrenzten Platz trifft. Ein Smartphone-Display kann viele Funktionen darstellen, aber nicht alles gleichzeitig großzügig. Bei schnellen Wechseln muss ich zwischen Titelauswahl, Wiedergabe und Klangsteuerung wechseln. Wer mehrere Aktionen parallel erwartet, wird die Bedienung eines physischen Controllers vermissen.
Hinzu kommt die Lernkurve. Die Grundidee ist schnell verstanden, doch ein Übergang, der wirklich sauber klingt, entsteht nicht automatisch. Anfänger können sich von der professionellen Anmutung täuschen lassen und erwarten, dass die App musikalische Entscheidungen übernimmt. Sie liefert Werkzeuge, aber keine Garantie für gutes Timing, passende Titel oder einen ausgewogenen Mix.
Die kostenpflichtige Nutzung ist ebenfalls eine Entscheidung, die ich nicht jedem empfehlen würde. 5,99 Euro sind für eine spezialisierte DJ-App nachvollziehbar, aber wer nur gelegentlich zwei Lieder ohne Pause verbinden möchte, findet den Mehrwert möglicherweise zu klein. Eine einfache Player-App mit Überblendung ist dann unkomplizierter. Wer dagegen regelmäßig übt und manuelle Kontrolle möchte, kann den Preis eher rechtfertigen.
Für ältere Android-Geräte ist die Mindestanforderung von Android 5.0 zwar vergleichsweise niedrig, doch die reine Systemversion sagt nichts über das angenehme Arbeiten auf einem konkreten Smartphone aus. Entscheidend sind Displaygröße, Reaktionsgeschwindigkeit und die allgemeine Stabilität des Geräts. Ich würde vor einer wichtigen Veranstaltung immer einen vollständigen Testlauf machen, statt mich allein auf die Kompatibilität zu verlassen.
Für wen sich die App lohnt und wann eine Alternative besser passt
Ich sehe den größten Nutzen bei drei Gruppen. Erstens bei Einsteigern, die das Prinzip des Mischens kennenlernen wollen. Zweitens bei Hobby-DJs, die unterwegs kleine Ideen festhalten möchten. Drittens bei Gastgebern, die bei einer privaten Feier mehr Kontrolle als mit einer normalen Playlist wünschen, aber kein separates Mischpult aufbauen wollen.
Weniger geeignet ist sie für Menschen, die eine komplett automatische Lösung suchen. Auch professionelle DJs mit umfangreicher Sammlung und mehreren externen Geräten werden wahrscheinlich eine größere Desktop- oder Controller-Lösung bevorzugen. Dort sind Übersicht, Anschlüsse und haptische Bedienung meist besser auf längere Auftritte ausgelegt.
Im Vergleich zu einem gewöhnlichen Musikplayer gewinnt die App bei Kontrolle und Lernwert, verliert aber bei Einfachheit. Gegenüber einer Desktop-DJ-Software ist sie handlicher und schneller für spontane Ideen, bietet aber nicht dieselbe Arbeitsfläche. Genau da liegt ihre faire Einordnung: Sie ist kein Ersatz für jedes DJ-Setup, sondern ein mobiles Werkzeug für kontrollierte Übergänge und kompakte Sessions.
Mein Ergebnis nach dem kompletten Workflow
Wenn ich den gesamten Weg von der Titelauswahl bis zur fertigen Aufnahme betrachte, bleibt ein ausgewogenes Bild. Die App macht aus dem Smartphone ein brauchbares Übungs- und Gelegenheits-DJ-Pult, verlangt aber, dass ich selbst musikalisch mitarbeite. Das ist ihre Stärke und zugleich ihre wichtigste Einschränkung.
Besonders gut gefällt mir, dass ich nicht auf einen automatischen Ablauf festgelegt bin. Ich kann einen Titel länger laufen lassen, den nächsten gezielt vorbereiten und den Wechsel an die Stimmung anpassen. Der Workflow fühlt sich dadurch aktiver an als bei einer normalen Playlist. Die besten Ergebnisse entstehen jedoch nicht durch möglichst viele Regler, sondern durch gute Auswahl, ruhiges Timing und anschließendes Anhören der Aufnahme.
Mein Urteil fällt deshalb positiv, aber nicht uneingeschränkt aus. Wenn du Android nutzt, erste DJ-Schritte machen möchtest oder bei kleinen Anlässen selbst Übergänge gestalten willst, ist edjing Pro eine interessante Investition. Wenn du dagegen nur Musik hören, automatisch überblenden oder mit professioneller Hardware arbeiten möchtest, würde ich eine einfachere beziehungsweise umfangreichere Alternative wählen. Für die mobile Mitte zwischen Player und großem DJ-System erfüllt die App ihren Zweck überzeugend, solange du bereit bist, Zeit in den Umgang mit ihr zu stecken.
Vorteile
- Präzises Beatmatching mit übersichtlicher Wellenform-Anzeige
- Unterstützt lokale Musikdateien und verschiedene Audioformate
- Viele Effekte
- Loops und Samples für kreative Übergänge
- Aufnahme eigener DJ-Sets direkt in der App möglich
- Gut für Einsteiger und mobile Mixe unterwegs geeignet
Nachteile
- Einige Funktionen sind nur nach einem kostenpflichtigen Kauf verfügbar
- Für hochwertige Mixe werden Kopfhörer mit geringer Latenz benötigt
- Große Musikbibliotheken können die Suche und Navigation verlangsamen
- Nicht jedes Smartphone verarbeitet mehrere Effekte ruckelfrei
- Streaming-Dienste lassen sich möglicherweise nicht vollständig integrieren
Häufig gestellte Fragen zu edjing Pro - Musik DJ Mixer
Was ist edjing Pro – Musik DJ Mixer und für wen eignet sich die App?
edjing Pro – Musik DJ Mixer ist eine mobile DJ-Anwendung, mit der sich Songs mixen, Übergänge erstellen, Effekte anwenden und eigene Sets aufnehmen lassen. Die App richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an fortgeschrittene Hobby-DJs. Wer ein möglichst realistisches virtuelles Mischpult mit zwei Decks, Beat-Steuerung und verschiedenen Audiofunktionen sucht, findet hier einen vielseitigen Einstieg in die mobile DJ-Welt.
Welche Musik kann ich mit edjing Pro verwenden?
Die verfügbaren Musikquellen hängen vom verwendeten Gerät, Betriebssystem und den unterstützten Diensten ab. In der Regel lassen sich lokal gespeicherte Audiodateien einbinden; zusätzlich können je nach Version bestimmte Streaming- oder Cloud-Angebote unterstützt werden. Vor dem Download sollte man prüfen, ob die eigene Musikbibliothek kompatibel ist. Geschützte oder nicht lokal verfügbare Titel können möglicherweise nicht wie normale Audiodateien gemixt werden.
Welche Funktionen bietet edjing Pro zum Erstellen von DJ-Mixes?
Die App bietet typischerweise zwei virtuelle Decks, Tempo- und Pitch-Steuerung, Beatmatching, Crossfader, Loop-Funktionen, Cue-Punkte sowie verschiedene Soundeffekte. Dadurch können Übergänge zwischen Songs manuell oder teilweise automatisiert gestaltet werden. Je nach Version stehen außerdem Sampler, Equalizer, Aufnahmefunktionen und zusätzliche Erweiterungen zur Verfügung. Die genaue Ausstattung kann sich durch Updates oder kostenpflichtige Pakete verändern.
Ist edjing Pro kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?
edjing Pro kann je nach Plattform und aktueller Version kostenlos heruntergeladen werden, bestimmte professionelle Werkzeuge oder Inhalte können jedoch kostenpflichtig sein. Dazu gehören möglicherweise Premium-Effekte, zusätzliche Funktionen, Werbefreiheit oder erweiterte Musikquellen. Vor dem Kauf sollte man die Angaben im jeweiligen App Store sowie die Bedingungen für Abonnements und In-App-Käufe lesen, da Preise und Angebote regional unterschiedlich ausfallen können.
Benötigt edjing Pro leistungsfähige Hardware oder spezielles DJ-Zubehör?
Für grundlegende Mixes genügt normalerweise ein aktuelles Android- oder iOS-Gerät mit ausreichend freiem Speicher und einer stabilen Audioausgabe. Leistungsfähigere Smartphones und Tablets arbeiten bei komplexen Mixes, mehreren Effekten oder längeren Aufnahmen meist flüssiger. Kopfhörer sind besonders hilfreich, um den nächsten Titel vorzuhören. Je nach Kompatibilität können außerdem externe Controller, Lautsprecher oder andere Audiozubehörteile verwendet werden.






















